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V e r a n s t a l t u n g e n:
24.02.2010 Junge Mädchen und Frauen stellen die zweite Front der Neonazis. Sie wirken im Hintergrund und ziehen immer häufiger politisch die Fäden. Neonazistinnen sind dabei, wenn braune Kameraden aufmarschieren, sie gestalten NPD-Infotische und sorgen für nationalgesinnten Nachwuchs. Ob als Straßenkämpferin, Gefährtin oder in der traditionellen völkischen Mutterrolle, weibliche Neonazis repräsentieren eine Vielfalt an Lifestyles und Lebensvorstellungen. Ihre Anwesenheit soll für Stabilität innerhalb des nationalistischen Spektrums sorgen. Sie wollen nicht mehr nur die Freundind eines Neonazis sein. Es gibt weibliche Rednerinnen, eine bekannte NPD-Liedermacherin und eine neue Frauenorganisation der Neonazi-Partei. selbstbewußte Frauen sehen sich in ihrer biologischen Rolle zur Erhaltung der weißen Rasse verpflichtet, nach dem Motto Kinder für das deutsche Vaterland. Der Schlüsselbegriff dieser Haltung liegt im Nationalsozialismus verwurzelt und nennt sich Volksgemeinschaft. Andrea Roepke schildert die Zwiespältigkeit der extrem rechten Szene im Umgang mit ihrem weiblichen Potential und gewährt einen Blick hinter die Kulissen einer nur scheinbar gleichberechtigt agierenden Szene. Denn Sexismus, Gewalt und Unterdrückung sind an der Tagesordnung. Aussteigerinnen die über ihr Leben im braunen Sumpf berichten gibt es kaum. Sie schweigen aus Angst vor den Kameraden.
besondere
veranstaltungen, aber leider schon vorbei
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ein blick auf unsere projekte:
Buch:
Marco
Comello hat ein spannendes und anschauliches Buch
über die Zeit der deutschen Besatzung in Italien während
des zweiten Weltkriegs geschrieben. |